Geschichte des Projektes

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Brigitte_Fischer-Pelke

Brigitte Fischer-Pelke

Im Jahr 2003 hatte Begründerin des Projektes, Tatjana Sokolovska, die Idee ihren russischsprachigen Landsleuten in Wuppertal zu helfen, die deutsche Sprache über die ersten Sprachkenntnisse hinaus einzuüben und damit zur Integration in der neuen Heimat beizutragen. Sie suchte – und zum Glück fand sie auch – Menschen, die bereit waren sie zu unterstützen. Die erste wichtige Helferin fand sie in Frau Malgorzata Duzynski (Caritas) , die als deutschsprachige Leiterin, die Arbeit von Frau Sokolovska unterstützte.
Es war kein Problem interessierte russische Neubürger für das Projekt zu finden. Im Gegenteil stellte es sich schnell heraus, dass es ein großes Interesse gab.

Tatjana Sokolovska

Tatjana Sokolovska

Malgorzata Duzynski

Malgorzata Duzynski

So mussten Wartelisten angelegt werden, um die freiwerdenden Plätzte an die Bewerber zu verteilen.

Das größere Problem war es, „echte“ Deutsche zu finden, die bereit waren ehrenamtlich, als Helfer und „Lehrer“ tätig zu werden. Zum Glück ist auch das gelungen.

 

treeSie können hier sehen wie viele Wuppertaler im Laufe der Zeit diese Arbeit geleistet haben und bis heute leisten. Zwei von ihnen von Anfang an und zwar: Frau Kornelia Terstegen und Frau Ursel Rittershaus.

Frau Kornelia Terstegen

Kornelia Terstegen

Ursel Rittershaus

Ursel Rittershaus

Wir lernen mit einander und wir lernen voneinander. Es ist also ein Geben und Nehmen für beide Seiten.

Im Laufe der Jahre sind gute Kontakte – auch private – entstanden. Und daraus hat sich ein vertrauensvolles zum Teil freundschaftliches Miteinander ergeben.

Seit 2010 lebt Fr. Sokolovska nicht mehr in Wuppertal. Ihre Aufgabe hat Fr. Bulchin, übernommen. Auch ich habe die Nachfolge von Frau Schmitz angetreten, der das Projekt den Nahmen ZIEL verdankt.

Im Laufe der Zeit haben sich neue Arbeitsweisen entwickelt, es kamen neue Ideen und neue Teilnehmer hinzu. Im Verlauf der Zeit waren es insgesamt mehr als 200 russischsprachige Person, die bei uns teilgenommen haben. Es gibt Veränderungen, wie bei jedem lebendigen Organismus. Das ist ein Zeichen dafür, dass unser Projekt nach so langer Zeit immer noch attraktiv ist für unsere russischen Mitglieder, die aber auch gerne neue russischsprachige Menschen in unseren Reihen willkommen heißen.

Brigitte Fischer-Pelke, deutschsprachige Leiterin des Projektes